Susanne Mischke
Die am 15. August 1960 in Kempten geborene Autorin, Susanne Mischke, hat schon im zarten Alter von acht Jahren ihr erstes Werk geschrieben. Darin erzählt sie die Geschichte des Hamsters,“ Schnuffi“. Nachdem die Autorin 1980 Ihr Abitur machte, studierte Sie an der Fachhochschule in Kempten Betriebswirtschaftslehre.
Durch die Arbeit als Laien-Schauspielerin, in Kneipen oder gar als Probandin, finanzierte Sie sich das Studium. Von 1986 – 1989, arbeitete Susanne Mischke in verschiedenen Firmen als Systemanalytikerin und Logistikerin.
1994 zog es Sie nach Seeheim-Jugenheim in Hessen. Hier arbeitete Sie als freie Mitarbeiterin unter anderen beim Darmstädter Echo. Gleichzeitig erschien Ihr erster Roman, „Stadtluft„ indem Sie auch Ihre Erlebnisse als Probandin einbrachte. Dieser erste Erfolg bestärkte die Autorin darin, weitere Krimis zu schreiben. Freeway, Mordskind, die Witwen, die Eisheilige, die Mörder die ich rief, um nur einige Ihrer Werke zu nennen.
1996 wurde Susanne Mischke mit dem Georg Christoph Lichtenberg-Preis für Literatur ausgezeichnet. 2001 wurde erstmals ein Buch der Autorin verfilmt, „Paulas Schuld“. 1997 folgte das Hörspiel, „die Witwen“, für die Krimiserie, “Alarm für Cobra 11″, schrieb sie 1998 und 199 zwei Drehbücher. Auch in einigen Anthologien, wie “Mord mit Messer und Gabel”, “Mordsgewichte”, wirkte die Autorin mit. Seit 1999 ist Susanne Mischke Mitglied im SYNDIKAT, einer Autorengruppe für deutschsprachige Kriminalliteratur. Im Mai 2001 wurde die Autorin zur Präsidentin des Sisters in Crime, German Chapter, gewählt.
Die Stadt Wiesbaden verlieh der Autorin im Jahr 2001 den Frauenkrimipreis „Agathe”, für Ihr Werk “Wer nicht hören will, muss fühlen”. Über 350 000 Exemplare Ihrer Bücher sind schon verkauft worden. Seit 2002 und nach siebzehn Umzügen lebt Susanne Mischke mit Ihrer kleinen Familie und zwei Hunden in Hannover.


Karen meint:
Samstag, 9. Mai 2009 um 18:07
Danke für die Infos, hatte letztens Liebeslänglich gelesen und suche gerade nach weiteren Büchern von Susanne Mischke. Ich glaube ich werden mal Wölfe und Lämmer als nächstes lesen.